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Himmlische Reisebegleitung

Lassen Sie mich bitte einen Tag aus meinem gemeinsamen Leben mit Gudrun Weerasinghe schildern. Ich bin eine enge Vertraute und Freundin die Ihre Mails beantwortet und Fälle übernimmt, wenn Besitzer es erlauben, wir arbeiten alle nach dem gleichen Systhem.
Wir, viele gefiederte, fellbesetzte, geschuppte Zwei - und Vierbeiner trafen uns mal wieder, um einen schönen Abend miteinander zu verbringen. Wir aßen vegetarische Köstlichkeiten, tranken ein wenig Alkohol, tanzten Bauch, was wir alle, aber besonders Gudrun mit Hingabe betrieb, erzählten Neuigkeiten aus der irdischen Welt als auch aus anderen geistigen Ebenen. Wir lachten vor Glück. Wie immer hatten wir viel Spaß. Und wie immer meditierten wir anschließend. Während dieser Meditation fühlte ich mich Gudrun und ihrem arabischen Wüstenfuchs so nahe wie nie zuvor. Meinem Hund, einem Schatz aus Andalusien, ging es ebenso. Wir vier kuschelten uns mental und physisch ganz eng aneinander, glitten sanft in unserer aller Gedanken, in unseren Geist, der zu einem verschmolz, so dass wir uns zu einem Gedanken und einem Fühlen miteinander vereinigten. Wir wurden gewahr, dass uns an diesem Abend und während dieser geistigen Reise etwas Besonderes erwarten würde.

Ich spürte wie wir alle, Schafe, Hunde, Katzen, eine Ente und die menschlichen Freunde gemeinsam in lichte Sphären glitten, uns einem zeitlosen Gefühl der Ruhe und Harmonie hingaben, das gleichzeitig eine Art angespannter Erwartung in sich barg. Besonders eng verbunden fühlten sich Gudrun, ich und unsere beiden Hunde miteinander. Schließlich nahmen wir sanfte Farben wahr, badeten uns im Gefühl der gegenseitigen Zuneigung und der absoluten Gewissheit, dass unsere ernste, tiefe Zuneigung zueinander niemals endet.
Dankbarkeit erfüllte mich diese Wesen gefunden zu haben, unendliche Dankbarkeit meine Bestimmung leben zu dürfen, im großen See der Gefühle zu schwimmen, zu lieben und gleichermaßen Liebe erfahren zu dürfen. Überströmendes Glück und helle Heiterkeit bemächtigten sich unserer.

Eine bekannte Schwingung nahm ich unerwartet um uns herum wahr.

Es war eine quirlige, lachende Energie, eine Kraft von einem kürzlich herüber gegangenen Elefanten, einem Hochzeitsgeschenk von Gudruns Ehemann.

Oft flogen wir im Jet ihres jetzigen Ehemannes nach Sri Lanka, im Privatjet, weil wir alle unsere Tiere locker auf unserem Schoß mitnehmen konnten, um die Elefantendame Sundi, die wir alle sehr liebten, zu besuchen. Es war eine uns zu Lebzeiten bekannte und geliebte Form, weich aus warmem Licht auftauchtend, die sodann ganz zärtlich ihre Seelenströme mit den unseren verband. Solch eine Wonne! Welch eine übermäßige, unerwartete Freude uns Vier erfüllte! Besonders Gudrun nahm folgendes wahr, wie sie mir viel später eingestand:

Sundi, meine geliebte Sundili
durfte ich in dieser Sphäre, im Reich des Lichts wiedertreffen.
Wundersame,
kaum in irdische Worte zu kleidende Gefühle bemächtigten sich meiner:
Nimmer endende Fröhlichkeit
ohne jeglichen Anfang
wog sich
seidenschimmernd
in sehnsuchtsvoller Erwartung
einer erneuten
Woge berauschender Glückseligkeit
– der Liebe –
entgegen.
Sundi und wir
ineinander und voneinander
durchdrungen
im lichten Reich,
in dem wir uns alle gemeinsam mit Sundi auf dieser zeitlosen Seinsebene befanden, die uns ein zauberhaftes Schauspiel der herrlichsten Art bot, in dem wir untrennbar voneinander
ein - und aufgingen.
Wir genossen das verzaubernde Spiel des Lichts in dieser himmlischen
Ebene:
Die vielen Farben
der von göttlicher
Liebe
gezeugten Lichter
spannten einen Regenbogen
von gleißendem Weiß,
beglückendem Sonnengelb,
heilsamem Zartgrün,
kosmisch strahlendem Blau,
warmem Orange eines Sonnenuntergangs
bis hinein in ein leuchtendes Violett.
Wunderbarer Ursprung,
anbetungswürdiges,
verheißungsvolles Sein,
in dem uns gewährt wurde
unsere Seelen ineinander aufzulösen,
um miteinander zu verschmelzen.

Wir spürten die
reine Liebe
des in sich selbst
Ruhenden,
der die göttliche Wahrheit,
das All,
der gesamte Kosmos
entspringt.
Nie ruhende
und doch
friedenspendende
Liebe
erfüllte uns
und alle
nicht existierende Zeit
sowie
jede Idee
des illusorischen Raumes.
Wir schwebten in ihr,
im Nichts,
empfanden uns als
Nichts
und dennoch
gleichermaßen verbunden
in Herzenswärme
als das
wahre und einzige Sein.

Unpersönliche Liebe
verströmte sich maßlos,
glitt feierlich an uns vorüber,
verbreitete wohltuende Düfte ungeahnter Seligkeit,
durchdrang
behutsam alles und ein Jedes,
umschlang inbrünstig

jede all erhabene Zelle,
liebkoste
sanft und zärtlich
jedes
geheiligte Atom
dieses glanzvollen,
immerwährenden Reiches.

Zwischen geometrisch geformten
zweidimensionalen Lichtblumen,
deren vornehmste Aufgabe darin bestand,
ob ihrer
atemberaubenden Schönheit
tiefe Freude
und
überirdische Ruhe
zu verleihen,
tollten sich
in spielerischer, anmutiger Weise
dreidimensionale leuchtende Lichtkugeln,
die sich selbst
und anderen
Freude bereitende Aufgaben
übernahmen.

Neblige Wolken aus Liebeslicht schwebten majestätisch und voll kosmischer Harmonie über uns hinweg, während sie uns in einen Zustand von Vollendung, der uns melancholisch berührte, versetzten. Ich spürte, dass auch meine Freundin und die zwei zu uns gehörenden Hunde sich in Erwartung etwas anspannten. Einerseits aalten wir uns in Gefühlen der Wärme, des Vertrauens zueinander, in die uns umgebenden Lichtwesen, in Wogen kosmischer Liebe, andererseits bedrückte uns ein Gefühl der Traurigkeit, dem wir uns stellen mussten. Wir fühlten, dass wir uns ganz tief und liebevoll ineinander versenken sollten in diesem Meer des Lichtes, der Farben und Empfindungen, Gott und uns gegenseitig danken müssten für unser Dasein in dieser so bezaubernden Ebene des Geistes, uns und dem kraftvollen Licht danken sollten dafür, dass wir voneinander lernen und uns lieben durften.

Das ungewisse Gefühl der Melancholie wich allmählich als wir

glanzvolle, kegelartige,
golden leuchtende Lichtgestalten
erblickten,
die überströmten vor Güte
und allem irdischen
entrückter perlender
Geisteswonne.
Aus deren Mitte
materialisierte
sich sodann
eine Wärme ausstrahlende,
wunderschöne,
orangefarbene Gestalt
mit dunklem krausem Haar,
die mir ihre Hände hinhielt,
unermessliche Güte,
schimmernden Glanz
und unendliche
Zuversicht
offenbarte.
Als die liebenswürdige Gestalt mich liebevoll in ihre Arme nahm,
glitt ich sanft in ihre liebende, weiche Seele,
in der ich mich unversehens verlor,
um mich
selig
aufzulösen.

So kehrten die zwei Hunde und meine Freundin ohne mich von dieser letzten gemeinsamen Meditationsreise zurück, bei der sie mich so fürsorglich begleiteten. Ich entschlief sehr sanft während enger körperlicher und spiritueller Verbundenheit mit meinen geliebten Gefährten.

Nun ist sie, meine Freundin Gudrun, an der Reihe, mir aus dem Jenseits Ermunterungen zu erteilen, mich zu warnen vor bestimmten Ereignisseen, mir Witzchen oder Gegebenheiten aus der anderen Sphäre zu erzählen, mich zu trösten und Licht zu senden, von dem ich hier auf Erden nur träumen kann. Auch ich kommuniziere ständig, wie Gudrun, mit verblichenen Zwei- oder Vierbeinern. Ich beneide sie! Sie war noch relativ jung mit 56 Jahren, voller Elan und Lebensfreude. Gudrun freute sich allerdings, solange ich sie kenne, wahnsinnig, schon fast übertrieben, aufs Jenseits. Seit Jahrzehnten glaubte sie, dass sie mit 50 sterben dürfe. Nun war sie schon sechs Jahre über der Zeit. Sie war eigentlich niemals neidisch. Derartige Gefühle waren ihr wirklich fremd. Aber, wenn jemand in die andere Sphäre gehen durfte, außer natürlich, wenn dieser Mensch ein „schlechter“ Mensch war, um es so klischeehaft, irdisch und bewertend auszudrücken, ein Mensch der Tiere missachtete, ein Vivisektor,(Jemand der Tierversuche ausübt) ein Metzger, Kinderschänder u.s.w. dann beneidete sie ihn absolut nicht, denn wir wissen ja, wo derartige Kreaturen, die man nicht leichtfertig Mensch nennen darf, enden. Sie wissen es vielleicht nicht alle so genau, liebe Leser, aber mediale Leute sind sich bewusst wie gruselig die Ebene ist, in der diese Menschen weilen, bis sie in ein meist sehr schweres Leben reinkarniert werden.

Gudrun beneidete „normale“ oder liebevolle Menschen und Tiere, die sterben durften,

weil sie den Geruch, den Klang, die Beglückung der Lichtsphären liebte. Verabschiedete sich jemand aus dem Familienkreis, als sie ein kleines Mädchen war, konnte sie diese Person oder das Tier wahrnehmen und viel erfahren über geistige Welten. Sie wusste immer genau, wann diese Person reinkarniert würde und als was.

Ansonsten liebte Gudrun das Leben in voller Pracht. Sie nahm Chancen wahr anderen Wesen, die leiden mussten, zu helfen, sie wanderte aus, betrieb in Abu Dhabi ein Privattierheim, weil es keine Öffentlichen dort gibt, hatte ständig die Wohnungen oder Häuser, die sie bewohnte, voller Geschöpfe, die ihre Hilfe brauchten. Sie arbeitete längere Zeit als Realschullehrerin im schwerst sozialen Brennpunkt und bot ihre lebensbejahende Gesinnung und ihr Mitgefühl allen gegenüber unermüdlich dar. Später als Lehrerin in einer Krankenhausschule arbeitete sie unter anderem mit sterbenden Kindern. Diese kamen außerhalb des Unterrichts in den Genuss ihrer aufopfernden spirituellen Betreuung. Sie strahlte über Stunden allheilende, hilfreiche Gedanken, Lichtqualitäten aus, die sie schon sehr früh, auch in orientalischen Gefilden erlernte.

Sie bot diesen kranken Kindern Matrix Sensation (diesen Terminus prägte sie 2007)an, um ihnen Erleichterung zu verschaffen. 1970 beschäftigte sie sich intensiv mit Lilian de Waters und Mary becker Viele der Leidenden nahmen gern diese Bewusstseinserweiternde Methoden an, die dem Körper des scheinbar Kranken ermöglicht Selbstheilungskräfte zu entwickeln. Noch später schrieb sie Bücher, lehrte in Seminaren, was sie wusste.

Oft arbeitete sie ehrenamtlich oder nahm von Tierschützern, die wenig Geld besaßen, kein Honorar an.

Auch im Ausland, sie wanderte drei Mal aus, arbeitete Gudrun bei deutschen Firmen oder anderen Stellen. Was sie dort hauptsächlich lernen wollte, war das Spirituelle, das wirklich wahre Okkulte. Sehr ungebildete Journalisten verwechseln des Öfteren Spiritistisches mit Okkultem und verwirren in ihrer Unwissenheit die Leser. Niemals ließ sie sich privat vom Tierschutz und ihren ethischen Vorstellungen ablenken. Aus vielen intimen Gesprächen mit Gudrun weiß ich, dass sie aus einem Elternhaus stammte, dem man von außen nicht ansah, was sich drinnen abspielte. Sie hat sehr unter diesen Verhältnissen gelitten und fand keine Hilfe in der Familie. Mit ihrem Vater verband sie eine tiefe Liebe, nur war dieser nach ihrer Aussage zu schwach, um ihr Halt zu geben. Mit elf schon las sie bereits C. G. Jung und Freud. Sie arbeitete später die Fremdausdrücke, die sie nicht wissen konnte mit ihrem Vater durch und verschlang psychologische und metaphysische Bücher. Mit vierzehn Jahren musste Gudrun Kaufhäuser putzen, statt Hausaufgaben zu erledigen oder Freunde zu treffen. Taschengeld bekam sie mäßiges, obwohl die Eltern sehr viel verdienten. Ihr Studium musste sie selbst, völlig allein verdienen. Sie erzählte allen, dass die Briefträgerinnung ihr half ihre diversen Universitätsstudien zu Ende zu führen. Sie erhielt keinen Cent. Gudrun wollte Ruhe und ihre Eltern nicht verklagen. Als mediales Mädchen wusste sie welch ein grausames Schicksal sich die Eltern und andere Verwandte aufbürdeten.

Das allein reichte ihr als Ausgleich. Sie trug Post aus, um Geld zu verdienen, die Briefträger aus Essen, ihrer Heimatstadt, steckten ihr abwechselnd täglich Lebensmittel und etwas Geld in die am Mofa hängenden Posttaschen, und das über viele Jahre. Ihr Trost waren die geistigen Freunde. Diese gaben gute Tipps und halfen deutlich. Ich erfuhr nur davon, weil ich eine sehr gute, treue Freundin bin. Sie redete nie über ihre außerordentlichen Fähigkeiten.

Sie hörte die Blumen schreien und weinen,

weil sie in ihren Schulen nicht gegossen wurden. Die meisten Lehrer dachten zuerst an sich und dann wieder nur an sich. Kaum jemand lehrte Kinder gnädig mit Pflanzen und Tieren umzugehen. Ständig litt sie darunter und bürdete sich viel Arbeit auf, die leicht von anderen, die verantwortlich waren, hätte getan werden können.
Sie versuchte diplomatisch ihre Schulkinder zu überzeugen freundlich mit Tieren umzugehen, diese natürlich aus gesundheitlichen, aber auch ethischen Gründen nicht zu verspeisen, sie versuchte sie zu überzeugen, dass ein Meerschweinchen nicht in den Schuhkarton gehört, sondern in der Wohnung frei laufen kann. Kleine popelige Tierschutzarbeit, die Zeit und Nerven kostet.

Immer wieder und unermüdlich erklärte sie ihren Schulkindern auf Ausflügen, dass man mit Pferden spazieren gehen oder schmusen kann, diese jedoch keinesfalls geritten werden sollten. Pferde sind niemals gemacht, damit sich Menschen drauf setzen. Das sei unglaubliche Tierquälerei versuchte sie ständig zu vermitteln. Sie können nicht schreien vor Schmerz wie andere Tiere. Wenn sie das könnten, würden alle Pferdeturniere und Pferdereitschulen verboten.

Pferde sollten niemals ein Gebiss tragen, eine Trense. Wenn man meint, dass man fußkrank und hirngestört ist und sich drauf setzen muss, sollte man wenigstens ein Sidepull für das Pferd anlegen,

aber niemals ins weiche, zarte, empfindliche Pferdemaul eine Trense setzen. Das täten die Reiter nur, um dem Pferd Schmerzen zu bereiten, denn dann ginge es in die gewünschte Richtung des Reiters. „Noch niemals hat eine Tierkommunikatorin von einem Pferd vernommen, dass es geritten werden möchte.“ klärte sie immer wieder auf. „Alle Seminarteilnehmer, die nach dem Seminar mit einem Pferd kommunizierten, bestätigten das. Wenn eine Tierkommunikatorin etwas anderes erzählt, beherrscht sie nicht die mentale Art der Kommunikation.“ erklärte sie Journalisten und Redakteuren von Funk und Fernsehen. „Die Leute werden manchmal sehr merkwürdig unterrichtet. Wenn Menschen woanders ein Seminar besuchten und lernten, dass man niemals in Tiere gehen könne, sich nie in andere einfühlen könne, ist das ein solcher Blödsinn, als wenn ich liebe Leser erklärte,die Erde sei eine Scheibe. Es sitzen also Leute vor dem Tier und projizieren all ihre Vorstellungen und Wünsche in das Tier. Diese schreiben sie kurz auf und nennen das Schriftstück „Protokoll einer Tierkommunikation“. Diese Menschen werden es schwer haben, sich umzugewöhnen.“ Aber sie sollten die Hoffnung nie aufgeben.

Unermüdlich setze sich Gudrun ein, dass Hunde nicht am Fahrrad angeleint mitgeführt werden. Das ist eh in den meisten Städten unter Strafe verboten, aber noch immer meinen hirnkranke, wirklich gestörte Menschen ihrem Hund solch ein Leid antun zu müssen. Der Hund riecht durch die Nase, er sieht schlecht. Er will schnuppern Das steht andauernd in der Tagezeitung. Gudrun regte sich auf, wenn sie in die Essener Innenstadt kam, wo man Schlingen am Dach befestigte, um Taubenbeine auszureißen. Viele Tauben, die zärtlichsten Elterntiere überhaupt, lassen ihre Beine ausgerissen auf den Dächern und humpeln unter grauenvollen Qualen vereitert umher. Sie betteln um etwas zu Fressen, aber der Mensch darf nicht, weil die Stadtverwaltungen fast überall glauben, dass man Verhütung betreibt, wenn man nichts isst. Diese Ärmsten der Armen im Geiste betreiben wahrscheinlich derartig ihre Verhütungspraktiken. Gudruns Schulklassen mussten früher hormonmanipulierte Maiskörner auswerfen, damit die Eier nicht befruchtet werden.

Ihre Schulkinder ließ sie, wenn sie wollten, mitarbeiten. Die Kinder wollten, nur die Eltern erlaubten es nicht. Ich habe Gudrun immer gefragt: „Wie hältst du das denn überhaupt aus. Ich hätte mir längst einen Strick gekauft?“ Gudrun hatte Gottvertrauen. Sie antwortete:“ Der Bauer sieht auch nicht täglich nach, ob der Same aufgegangen ist und buddelt mit dem Finger in der Erde herum. Er wartet und freut sich, wenn der Same aufgeht. So kann ich nicht immerzu überprüfen, ob die Menschen angenommen haben, was ich erklärte. Der Same wird eines Tages aufgehen. Wahrscheinlich erlebe ich das nicht mehr.“

Nicht immer machte sie sich Freunde.

Sie fütterte und sterilisierte mühselig, über viele Jahre lang, Katzen, die Schwerverbrecher (das waren sie in ihren Augen definitiv) auf die Straße oder in den Park aussetzten. Das ist zwar ein Straftatbestand. Manchmal riefen dennoch bösartige und unwissende Anwohner die Polizei. Aber Gudrun ließ sich nie unterkriegen. Sie kämpfte diplomatisch weiter.

Sie führte fünf Ehen. Anpassungsfähig war sie zwar sehr, aber nicht falsch. Sie wusste, was ihr Herz ihr riet, war richtig. Weil sie keine perversen Kompromisse schließen wollte, ihre Meinungen aufgeben, den Tierschutz verringern, Tiere abgeben, Teile ihrer Spiritualität verleugnen... klappte das Zusammenleben mit Männern, die meinten als die Größten bewundert werden zu müssen bzw. so etwas lange vorspielen zu müssen, bei einer selbstbewussten Frau wie Gudrun nicht. Die Männer meinten, dass Größe etwas auszeichnete wie Geld haben, in der Gesellschaft etwas darstellen, Gudrun im Jet herumzufliegen. u.s.w. Meine Freundin Gudrun verstand jedoch unter einem großen Helden einen Mann, der in Versuchslaboratorien einbricht und den dort gefolterten Tieren ein schönes Leben bei sich oder anderen bietet oder Nacktschnecken auf Straßen und in Wäldern aufzusammelt, damit sie keiner zertritt. Sie ließ sich niemals den Mund verbieten, was ihr in Arabien fast das Gefängnis einbrachte oder das Leben kostete. Sie schätzte natürlich männliche Wesen, die vegetarisch lebten und keine Hemmungen hatten mit Tierliebe zu leben. Immer wieder merkte sie nach relativ kurzer Zeit, dass sich IHRE Männer nur als lebende Sperren herausstellten, die sie niemals förderten, sondern nur als Blockaden fungierten. Gudrun verstand sich immer gut mit ihren Exmännern. Alle hielten freundlichen Kontakt zueinander. Jeder mochte nach einiger Zeit den Vorgänger oder Nachfolger.

Sie wollte sich voller Lebensfreude mit viel Spaß weiter entwickeln und das Gelernte weiter reichen. Die Matrix Sensation Seminare boten ihr unermesslichen Spaß! Am Schluss lebte sie einerseits in Abu Dhabi, wo sie ihr Tierheim unterhielt und in Essen, Deutschland. Auch dort widmete sie sich dem Tierschutz intensiv. Sie wollte schon seit Monaten die Seminare teilweise aufgeben und die Konsultationen, die die Halter selbst ausüben können, abbrechen. Zwei Leben auf einer Schulter tragen zu müssen, war nicht immer wundervoll.

Jeder kann schließlich leicht die Tierkommunikation über Gudruns Bücher und Hörbücher lernen.

Ihre Absicht war es, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten und nicht stupiden, wirklich dümmlichen, egoistischen Menschen, die zu faul sind, selbst mit ihren Tieren zu kommunizieren, Unterstützung zu gewähren.. Sie brachte daher eine Weltneuheit auf den Markt, ein Tarot eigens für Tiere, das ihr aus der Hand gerissen wurde. Das Tarot gibt erstaunlich genaue Antworten, die leicht zu verstehen sind, hat man sich ein wenig mit dem Anleitungsbuch vertraut gemacht. Aber auch wenn man Tk erlernt hat, ist es eine fantastische Hilfe, um die Fragen unserer Tiere zu verstehen und diese wiederum durch unser verändertes Verhalten zu beantworten. Sie war ihre Kunden oder die Leute so leid, die ihr doppeltes und dreifaches Honorar anbieten wollten, damit Sie in deren Tiere geht und die Schmerzen und das Leid der Tiere erfühlt. Die Typen, die den Tieren die psychischen oder körperlichen Schmerzen antaten, waren ja diese Kunden. Diese sollten doch wohl bitte auch die Verantwortung übernehmen.

Tierkommunikation erlernen, das kann jeder Dummkopf!

Sie war entsetzt und sehr traurig über viele TierkommunikatorInnen, die schnell Geld machen wollten und absolut nichts boten. Es ging ihr um die Tiere, nur um die Tiere! Man kann sogar das Anleitungsbuch zum Tarot KOSTENLOS von ihrer Seite www.tierkommunkation.net downloaden. Ich habe sie nie verstanden. Sie saß drei Jahre an diesem Projekt. Sie malte ja auch 80 wunderschöne Bilder, schrieb das Buch dazu u.s.w. Warum nur gab sie es kostenlos her? „Weil ich den Tieren helfen will, die Leute haben nicht mehr so viel Geld wie früher. Für die Tiere bleibt nichts übrig. Das Tarot ist so hilfreich. Es soll gekauft werden, um dem Besitzer die Nöte der Tiere klar zu machen! Aber so viel Geld geben viele nicht mehr für ihre Tiere her. Ich verdiene eh kaum etwas daran. Preiswerter kann ich es nicht auf den Markt bringen. Wenn das Buch dazu kommt, würde es über 30,- Euro kosten!“ Ja, so war meine Freundin.

Manche Halter zeigten Gudrun erbärmliche Protokolle von Menschen, die sich TierkommunikatorInnen nannten, aber nicht einmal durch die Tiere den Menschen und sein Haus, das Kind und die dort wohnende Großmutter sehen konnten. Das Mindeste ist doch, dem Halter das Gefühl zu geben, dass die Tierk. wirklich mit dem Tier „sprach“. Als zahlender Kunde muss ich doch die Gewähr haben zu überprüfen, ob die Tierkom. mit meinem Tier gearbeitet hat, das sie nicht kennt. Wie sieht denn mein Haus aus, die Couch, die Kacheln des Badezimmers, meine alte Mutter, mein Hund, eventuell die Nachbarin. Das muss das Tier vorab einmal klar zeigen. Welche typischen Geräusche hört die Tk durch mein Tier? Wie beschreibt das Tier meine Gestalt, mein Benehmen...In welcher Hinsicht soll ich mich ändern?

Verhaltensänderungen wurden bei keiner Tierkommunikatorin durchgeführt. Warum nicht? Das kostet Energie und das Wissen, wie so etwas geht. In Gudruns Seminaren würde so etwas erläutert. Es geht immer nur um das schnelle Geld. Man liest auf manchen Homepages, dass die Tiere nur vier Fragen beantwortet bekommen, oder auch 20. Auch das ist zu wenig. Es geht ja nicht nur um Fragen, sondern um das „Gespräch“. Meine Güte, da sprang meine süße Freundin Gudrun im Dreieck.

Bei Gudrun durften die Tiere so viele Fragen stellen wie sie wollten.

Wie wichtig ist es für uns und unseren Kindern zu reden, Dinge, die wir nicht verstehen, erklärt zu bekommen. Die armen, armen Tieren werden ja völlig frustriert, depressiver denn je. Ein Gespräch soll eine halbe Stunde dauern oder auch 20 Minuten, liest man auf den Homepages der anderen Mitbewerber immer wieder. Jeder, der einen Hund hat und mit diesem in der Hundeschule war, weiß, dass ein Tier, das ist bei einer Katze nicht anders, auch nicht bei einem superintelligenten Schwein, sich drei Minuten konzentrieren kann. dann wird gespielt oder sich ausgeruht. Während weiterer drei Minuten wird wieder geübt. Was soll denn bei einem „Gespräch“ von 30 Minuten herauskommen? Deshalb werden auch bei keiner Tierkommunikatorin Verhaltensauffälligkeiten bearbeitet.

Gudrun war so idealistisch, ein Steh auf Männchen. Sie arbeitete mindestens drei oder vier Tage mit einem Tier, redete dann mehrmals mit den Lebensgefährten der Tiere, musste diese davon überzeugen, dass sie gewisse Gewohnheiten aufgeben mussten. Rauchen kann auch sehr schmerzhaft für ein Tier sein, nicht nur für Kinder. Manche bekomme schwere Migräneattacken. Aber auch andere Gewohnheiten sind grauenvoll. Sie nahm allerdings nur wenige Fälle an, weil Tierkommunikation niemals ein Beruf sein kann, immer nur eine Berufung. Manche von den sehr vielen Fällen nahm Gudrun an und behielt sie selbst. Andere übergab sie Seminarteilnehmer, die sich als sehr gut herauskristalisierten, daraus bildeten wir ein kleines Team.
Oft wollten wir die Tiere am liebsten stehlen, weil wir nicht sahen, dass der Besitzer sich ändern würde. Wir erfuhren schreckliche Dinge, die sich zu Hause bei den Tieren abspielten und konnten die armen Kreaturen nicht retten. Die Tierkommunikation muss bekannter und ernster genommen werden. Bei misshandelten Kindern kommt die Polizei und das Jugendamt. Was aber passiert bei Tieren? Rein gar nichts! Es gibt aber auch so wenige wirklich seriöse Tierkommunikatoren! Was haben wir oft gelacht, wenn wir Protokolle von Tks zugesandt bekamen, nicht über die Orthographie oder sonstige nebensächliche Angelegenheiten. Um Äußerlichkeiten geht es uns nie, auch wir machen Flüchtigkeitsfehler. Aber wo ist das Herz dieser Tks? Bilden sie sich denn wenigstens weiter? Können sie überhaupt energisch mit dem Halter umgehen, wenn dieser es braucht. Vieles ist immerzu so unermesslich falsch, so langweilig, wenig Sinn bringend, so stumpf. Schreiben diese Tks ihre Protokolle über das Tier während der Nacht beim Schlafen? Dem Tier kann es nicht helfen, der Halter schläft beim Lesen ein und verändert sich niemals.

Ein bisschen Feuer im Arsch könnte nicht schaden,

würde Gudrun sagen.

Nun sitze ich hier mit einer anderen Freundin aus dem Team und überlege wie es weiter geht.. Wir möchten und können nicht in Gudruns Fußstapfen treten. Die Energie besitzen wir gar nicht. Sie bekam täglich an die 300 bis zu 500 Mails, die wir manchmal zu Dritt bearbeitet haben. Wir haben so viele eigene Tiere bei uns und übernehmen nun auch die vielen Tiere von Gudrun Weerasinghe.
Es war uns immer ein Rätsel wie Gudrun das alles schafft. Dazu malte sie wie ein Weltmeister, fuhr durch die Welt zu Ausstellungen ihrer wunderschönen, seelenvollen Bilder.

Gudrun erhielt Goldmedaillen und ehrenvolle Ausstellungen unter anderem in den besten und renommiertesten Kunstorten dieser Welt.

Gudrun war ein fleißiger Mensch und immer ging es ihr um die Tiere, auch bei der Kunst. Sie entwickelte einen eigenen Kunststil. Sie befand die Zeit reif die Kunst zu heilen. Also nannte sie den Stil „Arthealing“ und ließ ihn urheberrechtlich schützen. Aber ihre Kunst enthält auch implantierte Infos, die die Selbstheilungskräfte stärken. Die Kunst finden Sie unter www.arthealing.de

Die Homepage www.tierkommunikation.net lassen wir auf Gudruns Wunsch hin bestehen, denn es können sich Interessierte dort wunderbar über Filme und Interviews informieren. Das Gästebuch wird geschlossen. Wer ihr nun schreiben möchte, kann das gern tun. Sie empfängt alles telepathisch. Aber bitte senden Sie ihr keine Wünsche, die sie erfüllen soll. Dafür gibt es andere im Jenseits. Gudruns Aufgabe in den höheren Sphären bezieht sich auf andere Angelegenheiten.
Gudrun, die Magierin Gottes, ist überaus glücklich und gibt uns regelmäßig ein wenig wirklich göttliches, unglaublich strahlendes und stärkendes Licht ab. Sie möchte, dass wir beharrlich unsere Tierarbeit weiter ausüben, aber auch zufrieden und harmonisch durch`s Leben gehen.
(Die Übersetzung des schwedischen Namens „Gudrun“ lautet Magierin Gottes).

Bitte schreiben Sie uns möglichst nicht. Auch wir können Ihre Wünsche schlecht erfüllen. Wir bemühen uns unsere eigenen zu transformieren. Wir werden kaum Zeit haben zu antworten.

Wenn es um die Arthealing Seite von der „Magierin Gottes“ geht, schreiben Sie bitte kurz und bündig. Die Seite bleibt bestehen! Auch wir wurden alle von den Ereignissen überrollt und müssen nun viel organisieren.

Marie

E-Mail: adelheid-marie-joosten@t-online.de